klima-feld-labor am maindreieck

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 „klima.raum.mensch“ 

Das Klimafeldlabor Maindreieck

Gesunde Bildungslandschaft am Main

1. Die DNA  

Entwicklung und Bau einer Erlebnislernwerkstatt/eines Klimafeldlabors auf dem Pausenhof der Realschule am Maindreieck Ochsenfurt mit Außenlaborbox am Mainufer und in der Stadt.

Das Klimafeldlabor „klima.raum.mensch“ wird ein Ort sein, an dem die Elemente, die uns umgeben, ganzheitliche Erfahrungen zulassen. Die Laborsituation soll für die Protagonist/in einen vielfältigen Zugang zu den Naturphänomenen ermöglichen. Über einen gleichzeitigen stufenweisen Ausbau, eine örtliche Erweiterung und aufgrund der Mobilität des Labors wird zusätzlich ein außerschulischer öffentlicher Kontext geschaffen. An attraktiven Plätzen in der Stadt, an der Mainlände, werden „Erlebnis-Spiel-Lernorte“ entstehen und eine vielfältige Nutzergruppe wird erreicht. Für die naturwissenschaftliche Umsetzung werden die Mintfächer im Laboralltag integriert, dabei kann auch die „Da Vinci“ Schule „Denken in Modellen“ wertvolle Inspiration sein. Das Klimafeldlabor wird in den Unterrichtskontext dieser Fächer integriert und durch Lernorte in der Stadt ergänzt. Ein erweiterter Bildungsansatz, der analoge und digitale Lerninhalte vereint, KI als nächste digitale Dimension, wird damit in den Lebenswelten implementiert und Teil der eigenen Bildungsoption. Die gesamte Schullandschaft wird Lebens-Lernort, der ausgehend vom „Anker“ Klimafeldlabor darüber hinausgehend zusätzliche Anreize im Hinblick auf das selbstwirksame Bildungs- und Bewegungsbedürfnis der Handelnden schafft.  Die ganze Stadt nimmt an Entwicklungen zu einer ganzheitlichen gesunden Bildungslandschaft teil.

2. aktive Partner  und fitte Netzwerke

Staatliche Realschule am Maindreieck Ochsenfurt/ 

Ochsenfurter Spielbaustelle e.v./phenitus ggmbh

Förderverein Freundeskreis der Realschule Maindreieck

Stadt Ochsenfurt/Landratsamt Würzburg

Regierung von Unterfranken /Ilek Maindreieck/Sparkasse Mainfranken

MINT-Netzwerk Bayern/Umweltstation Kitzinger Land – Marktsteft

klimaalps/ 

3. Die regionalen Ziele des Klimafeldlabors

Die Erlebnislernwerkstatt/Klimafeldlabor soll dem regionalen nachbarschaftlichen Kompetenznetzwerk und weiteren Kulturpartnern als Raum und Plattform dienen, um Aktionen und Aktivitäten zur BNE/ Diversität/Klima+Artenschutz zu bündeln, zu verstärken und zu verstetigen.

Das Klimafeldlabor dient einem gemeinsam entwickelten Vermittlungs-, Aktivierungs- und Lernkonzept mit dem Ziel, einen vielseitigen und innovativen Lern- und Erlebnisort für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu schaffen. Das Erlebbarmachen von Klima- und Naturphänomenen, das Verstehen von ökologischen Zusammenhängen und die daraus resultierende Handlungsaufforderung in der direkten Lebenswelt fördert das Vermögen der Beteiligten,  sich aktiv zu engagieren und an gesellschaftlichen Gestaltungsprozessen mitzuwirken.

Während des Schuljahres werden Aktionstage zu den Themen „Umwelt erleben“, „Umwelt und Landschaft gestalten“ „Natur erfahren“ und „Natürliche Ressourcen bewahren“ stattfinden. Die NutzerInnen erfahren dabei auf selbstständige Weise viel über den vernünftigen Umgang mit Ressourcen. Das Klimafeldlabor ist sehr vielseitig verwendbar und mit ausreichend Aktivgerät bestückt. Es werden Mikroskope, Messgeräte und einfache Utensilien im Inneren verstaut sein. Im Außenbereich wird eine Solaranlage installiert werden. Im Außenbereich befinden sich die wichtigen Themenstationen (Niederschlagmessung, Temperaturmessung). Es werden kleine Forschungsprojekte und Umweltbeobachtungen über mehrere Wochen (Bodenproben, Gewässeranalyse, Luftdruckmessung etc.) durchgeführt.

Im ersten  Step wird das „Klimafeldlabor“ fertiggestellt. Hier werden unter der fachkundigen Anleitung die Umsetzung der Erlebnislernstationen bewerkstelligt. Als „open source“ können sich Interessierte und weitere ehrenamtliche Helfer  und andere Institutionen beim Ausbau der Bildungslandschaft beteiligen.

Planungsskizze : klima-feld-labor mit mobilen forschungsairstreamtrailer

-beeindruckendes Kartenmaterial erschließt immer mehr Wissensfelder-

die „warming stripes“ wurden vom Klimatologen Ed Hawkins entwickelt um eine graphische Visualisierung der Temperaturveränderung darzustellen

regional handeln und global denken

und unten gehts dann zu einer oszillation