
auf der spurensuche nach anzeichen des klimawandels am uferstreifen des roten maines. die ersten übungen beschäftigen sich mit dem genauen beobachten und wahrnehmen ! gibt es anhaltspunkte dafür, daß sich das ungeheuer hier aufgehalten hat?





es gibt nur wage beschreibungen über das aussehen – skizzenhafte darstellungen……..

im zweiten teil stehen wasserlebewesen im fokus! tatsächlich lassen sich innerhalb weniger minuten eine beträchtliche anzahl heraussieben! treibt sich unser monster durchs wasser……..

der fang wird gemeinsam analysiert und es werden forschungsthesen gebildet? wie könnte sich die erwärmung des mainwassers auf die population, zusammensetzung und überlebensfähigkeit von organismen auswirken!? wolfgang, biologe und klimapädagoge von natopia in innsbruck, moderiert, strukturiert fürs team und ordnet die ergebnisse ein! führen uns die spuren wirklich zu einem schrecklichen mainungeheuer……
eine ansammlung von ungeheuerlichkeiten in den forscherschalen……..

und da haben wir´s………
an der eintagsfliege lassen sich die zusammenhänge von lebensgemeinschaften, die gegenseitigen wirkmechanismen, die verdrängung von insekten und oder der zuzug von invasiven spezies gut darstellen.

echt gruselig und riesengroß

in der anschließenden seeatelier – klimawirkstatt werden die globalen bedingungen der lokalen situation zugeordnet. der einfluß des jetstreams auf klima- und wetterbildung, die erwärmungkurven der polkappen und die darauffolgenden veränderungen der lebensbedingungen aller erdenbewohner erzeugen ein verständliches weltklimabild!
mehr unter https://www.escapeclimatecrisis.de
redossi
